Praxis für Psychotherapie in München - Lehel

Dr. med. Robert Sarrazin

Facharzt und Psychotherapeut

Dipl.-Psych. Franziska von Piechowski

Psychologische Psychotherapeutin

Dr. Linda Wulf

Psychologische Psychotherapeutin

Bruderstr. 5

80538 München

Telefonische Terminvereinbarung:

 

089 / 20 00 56 20

 

(Montag - Donnerstag 8-18 Uhr,

 

Freitags 8 - 17 Uhr)


Psychotherapie in schwierigen Lebensphasen und Lebenskrisen

Schwierige Lebensphasen und Krisen gehören zum menschlichen Dasein dazu. Häufig sind es schleichend oder plötzlich veränderte Lebensumstände, die Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Dies kann eine Trennung vom Partner sein, berufliche Veränderungen, eine schwere Krankheit, der Eintritt in eine neue Lebensphase wie Studium oder Rente etc.

 

Im günstigen Fall erfolgt daraufhin eine Anpassungsreaktion, die das innere Gleichgewicht wieder herstellt. Schwierig kann es werden, wenn diese Anpassungsreaktion aus unterschiedlichen Gründen nicht hinreichend gelingt und der oder die Betroffene daraufhin “feststeckt” in einem Zustand mit hohen Leidensdruck.

 

Es kann sehr schwierig sein, sich alleine aus so einer Situation herauszuarbeiten. Die Frage ist dabei auch immer wie lange dauert die schwierige Phase, wie ausgeprägt ist der Leidensdruck und wie gut gelingt es, Chancen zu nutzen bzw. weitergehende Komplikationen und Probleme zu vermeiden.

 

Manchmal helfen bereits ein paar gute Gespräche zum richtigen Zeitpunkt mit einer neutralen Person, die mit ihrer professionellen Haltung und ihrem Fachwissen weiterhilft (“beratendes Gespräch”).

 

Sollte sich der Zustand zu einer ausgeprägten Depression verfestigt haben oder sollten andere Umstände dies erforderlich machen ist der Übergang zu einer Psychotherapie letztlich fliessend. Psychopharmaka können bei besonders ausgeprägten Beschwerden helfen, sollten jedoch nicht zu früh verschrieben werden.

 

Unsere persönliche Behandlungsphilosophie ist von Pragmatismus geprägt, gut ist was funktioniert.

Die therapeutischen Gespräche bestehen u.a. aus einer Analyse von Ursachen, dem gemeinsamen Erarbeiten, Abwägen und Umsetzen von Lösungsmöglichkeiten aber auch dem schrittweisen Gewinnen von Akzeptanz und inneren Frieden in Bezug auf die Dinge, die sich nicht ändern lassen.

 

Ziel ist dabei, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen. Hierbei begleiten und unterstützen wir Sie gerne.



Psychotherapeuten:

Dr. Linda Wulf, Dipl.-Psych, approbierte Psychotherapeutin
Dr. Linda Wulf

Dr. Linda Wulf - Psychologische Psychotherapeutin

Ich bin selbstständige psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie.

 

Der Fokus meines therapeutischen Arbeitens ist es, Ihnen bei der Identifikation dysfunktionaler Denk- und Verhaltensmuster zu helfen sowie Mut zur Veränderung anzustoßen.

 

Der therapeutische Prozess umfasst dabei nicht nur die reine Symptomtherapie, sondern auch die Erarbeitung eines individuellen Problemverständnisses für die ursächlichen Bedingungen.

 

Gemeinsam werden neue Strategien erarbeitet und erprobt. Dabei ist mir der Erwerb neuer Selbstwirksamkeitserfahrungen für einen nachhaltigen Therapieerfolg besonders wichtig.

 

Als Diplom-Psychologin durchlief ich verschiedene berufliche Stationen. Hierzu gehörten neben meiner psychotherapeutischen Ausbildung am Centrum für integrative Psychotherapie (CIP) Forschungstätigkeit und praktische Tätigkeit in ambulanten Praxen und der Universitätsklinik der LMU München. 

 


Meine Behandlungsschwerpunkte:

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Nächster freier Termin in der Praxis:

 

Mittwoch, 04.11.20, 10:00 Uhr

 

Telefonische Terminvereinbarung: 
Tel. 089 20 00 56 20 

(Mo - Fr, 8 - 17 Uhr)

 



Dr. med. Robert Sarrazin, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie München
Dr. med. Robert Sarrazin

Dr. med. Robert Sarrazin - Facharzt und Psychotherapeut

Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie unterstütze ich Sie mit beratenden Gesprächen oder Psychotherapie und bei besonders ausgeprägten Beschwerden mit Psychopharmaka. Das richtet sich nach Ihrem individuellen Bedarf.

 

Mein beruflicher Werdegang umfasst 10 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen psychischen Fachkliniken und eine Ausbildung als Psychotherapeut für Verhaltenstherapie. 

Ich war u.a. 2 Jahre in der Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee mit Privatschwerpunkt tätig. Zuletzt übte ich auch leitende Funktionen als Oberarzt in zwei psychosomatischen Kliniken aus. 

 

In meiner Privatpraxis im Zentrum von München behandle ich Privatpatienten und Selbstzahler. 

Ich biete sowohl klassische Termine in meiner Praxis in München als auch Fernbehandlung an. 


Meine Behandlungsschwerpunkte:

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Franziska von Piechowski - Psychologische Psychotherapeutin
Dipl.-Psych. Franziska von Piechowski

Franziska von Piechowski - Psychologische Psychotherapeutin

Als selbstständige approbierte Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) unterstütze ich Sie bei der Bewältigung Ihrer Beschwerden und bei der Aufdeckung möglicher Ursachen. Mit Hilfe von modernen und wissenschaftlich anerkannten Verfahren erarbeite ich mit Ihnen im gemeinsamen Gespräch Lösungsansätze für eine nachhaltige Verbesserung Ihrer Gesundheit und helfe Ihnen, diese erfolgreich in Ihren Alltag zu integrieren. 

 

Nach meiner langjährigen Tätigkeit im privaten stationären Bereich arbeite ich derzeit in der ambulanten Patientenversorgung sowie als Leiterin der Ausbildung von psychologischen Psychotherapeuten an einem Lehrinstitut (VFKV München).

 

Parallel gebe ich als zertifizierter Resilienz- und Businesscoach Trainings und Workshops zur Stärkung von Resilienz für Psychotherapeuten, Ärzte, Einzelpersonen, Gruppen, Teams und Unternehmen.

 

Zusätzlich bin ich als Supervisorin und Dozentin in der Aus- und Weiterbildung für Ärzte und Therapeuten tätig.


Meine Behandlungsschwerpunkte:

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Praxis für Psychotherapie in München Lehel - Impressionen


Therapeutische Leistungen

Vorgespräch

Im Vorgespräch geht es zunächst darum Ihr Problem in groben Umrissen zu verstehen und gemeinsam einen weiteren Fahrplan festzulegen. Manchmal reichen auch bereits ein oder zwei Termine, um ein Anliegen zu klären oder eine deutliche Verbesserung zu erzielen. Grundsätzlich bestehen dann folgende Möglichkeiten:

Beratendes Gespräch

Manchmal brauchen Menschen einfach nur ein paar gute Gespräche mit einer neutralen Person, die mit ihrer professionellen Haltung und ihrem Fachwissen weiterhelfen kann. 

Psychotherapie

Eine Verhaltenstherapie besteht aus regelmäßigen geplanten Sitzungen à 50 min und erstreckt sich häufig über ca. 10-30 Termine, kann jedoch auch mehr Termine umfassen.

Ich nutze in den Therapie-Sitzungen besonders wirkungsvolle Konzepte aus der modernen Verhaltenstherapie wie z.B. Achtsamkeit oder die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT). 

Medikamentöse Unterstützung

Medikamente können bei psychischen Beschwerden unterstützend wirken. Ob Sie von der Verschreibung eines Medikaments profitieren können, besprechen wir im Einzelfall.

Antidepressiva wirken laut Studienergebnissen bei mittleren und schweren depressiven Episoden ungefähr genauso stark wie Psychotherapie. Die Kombination beider Verfahren ist am wirkungsstärksten. 

 



Alle Leistungen können sowohl im Rahmen von klassischen Terminen in der Praxis als auch bei Fernbehandlung Online durchgeführt werden.


Unsere Behandlungsphilosophie

 Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie bzw. psychologische Psychotherapeutin unterstützen wir Sie je nach Bedarf mit beratenden Gesprächen oder Psychotherapie und bei besonders ausgeprägten Beschwerden mit Psychopharmaka.

 

Unsere Behandlungsphilosophie ist von Pragmatismus geprägt. Gut ist, was funktioniert. Der Übergang zwischen Gesundheit und Krankheit ist fließend. Viele Menschen, die einen Therapeuten aufsuchen, versuchen erstmal diese Frage zu klären, “bin ich krank?” Ein guter Anhaltspunkt kann dabei sein, ob Ihr berufliches oder soziales Leistungsvermögen dauerhaft und ernsthaft beeinträchtigt ist. Spätestens dann sollten Sie sich Hilfe holen.  

 

Schwerwiegendes psychisches Leiden beginnt jedoch häufig bereits weit vor der Schwelle eines offensichtlich eingeschränkten Leistungsvermögens. Genetische Einflüsse spielen dabei in vielen Fällen keine entscheidende oder zumindest keine determinierende Rolle. Es sind vielmehr bestimmte Umstände, schleichende Veränderungen oder akute Auslöser, die Menschen psychisch sehr stark beanspruchen können. Der innere und äußere Umgang mit dieser Belastung kann so schwierig bzw. überfordernd werden, dass der Wunsch nach professioneller Hilfe entsteht.

 

In der Therapie geht es häufig um eine schrittweise Anpassungsleistung im weitesten Sinne, etwas muss sich ändern, damit das innere Gleichgewichtig wieder hergestellt werden kann. Dabei begleiten und unterstützen wir Sie gerne.


Was ist Psychotherapie?

Eine Psychotherapie verfolgt in der Regel das Ziel, sich wiederholende dysfunktionale Verhaltens- oder Denk-Muster zu erkennen und schrittweise durch funktionalere Muster zu ersetzen. 

 

Voraussetzung für die Durchführung einer Psychotherapie ist, dass der Klient einen “Auftrag” erteilt. Das bedeutet der Klient legt fest, worüber gesprochen werden soll und behält die Kontrolle. Der Psychotherapeut kann gelegentlich eine Anregung geben, wovon der Klient profitieren könnte, wird das Gespräch jedoch nicht gegen den Willen des Klienten in eine bestimmte Richtung lenken. 

 

Die ersten 5 Sitzungen einer Psychotherapie werden als “probatorische Sitzungen” bezeichnet. Während dieser probatorischen Sitzungen legen Klient und Therapeut gemeinsam fest, an welchem Problem gearbeitet werden soll, was die Zielsetzung der Psychotherapie sein soll und auf welche Weise dieses Ziel erreicht werden kann. 

 

Psychotherapie ist dabei stets “Hilfe zur Selbsthilfe”, das bedeutet der Klient soll ermächtigt werden, ein lebenspraktisches Problem selber zu lösen. Die Methode Psychotherapie sieht nicht vor, weitreichende Ratschläge zur Lebensführung zu erteilen wie z.B. Trennung vom Partner oder nicht, Wechsel des Jobs oder nicht. 

 

Angestrebt wird stattdessen das persönliche Wachstum des Klienten, damit er in der Folge lebenspraktische Herausforderungen besser lösen kann. 

Der Versuch einer “externen Problemlösung” durch den Therapeuten würde diesen Prozess eher behindern und eine neue Abhängigkeit erzeugen. Ein guter Therapeut macht sich selber überflüssig.

Die Rolle des Psychotherapeuten ist daher eher die eines “Geburtshelfers”, der den Klienten dabei unterstützt, zu bestimmten Erkenntnissen zu kommen und seine Schlüsse daraus zu ziehen.

 

Bestimmte Gesprächsinhalte wie z.B. Psychoedukation, also die Vermittlung von allgemein gültigen Wissen über psychologische Zusammenhänge und verhaltenstherapeutische Techniken, erfordern jedoch eine entsprechende Kommunikation vom Therapeuten. 

 

Der Übergang zum Coaching kann hierbei fliessend sein. Generell lässt sich jedoch sagen, dass sich Coaching eher mit der Verbesserung von Fähigkeiten befasst, mit dem Gedanken einer Leistungssteigerung, während sich Psychotherapie eher auf die Abmilderung von Leidensdruck und die Heilung krankhafter Zustände bezieht. Coaching und Psychotherapie sind somit unterschiedliche Werkzeuge mit unterschiedlichen Vorgehensweisen, die für unterschiedliche Problemstellungen und Zielsetzungen gut funktionieren. 

 

Psychotherapie ist durch zahlreiche Studien als wirksam bei psychischen Erkrankungen (z.B. Depression, Angst- und Panikstörungen, psychosomatische Störungen) belegt. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die sogenannten “Richtlinienverfahren” der Psychotherapie (Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Psychotherapie, Psychoanalyse), da diese als besonders gut wissenschaftlich abgesichert und als wirtschaftlich gelten.

 

Während die Psychoanalyse und die tiefenpsychologische Psychotherapie die Ursachen für psychische Störungen in frühen Lernerfahrungen und resultierenden konflikthaften, unbewussten Prozessen sehen und versuchen aufzulösen, setzt die Verhaltenstherapie schwerpunktmäßig am Verhalten im hier und jetzt an. 

Die Verhaltenstherapie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stetig weiter entwickelt und schrittweise wirksame Komponenten von anderen Therapieverfahren integriert.

 

Die moderne Verhaltenstherapie bezieht biografische Entwicklungen sowie die Wechselwirkungen von Lernerfahrungen, Gefühlen, Gedanken und Verhalten mit ein und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. 

Es können hierbei ein “inneres Verhalten” (Umgang mit Gedanken und Gefühlen) und ein “äußeres Verhalten” (äußerlich sichtbare Handlungen) unterschieden werden.


Weiterführende Informationen:

Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen zu Störungsbildern und Behandlungsmöglichkeiten.

Psychotherapie und Medikamente

Wenn die Wirkung einer Psychotherapie nicht ausreicht oder eine besonders schnelle Besserung erzielt werden soll, kann die zusätzliche Einnahme eines Medikaments erfolgen. Insbesondere bei schweren Depressionen kann eine Kombination beider Ansätze besonders wirkungsvoll sein. 

Mehr zu Psychotherapie und Medikamente

Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie oder Psychoanalyse?

Welche Psychotherapie ist die richtige? Die Begrifflichkeiten können verwirrend sein. Verhaltenstherapie ist insbesondere bei Angststörungen und Depressionen besonders gut als wirksam belegt. Psychodynamische Psychotherapie benötigt häufig eine höhere Anzahl an Sitzungen.

Mehr zu Verfahren der Psychotherapie

Entspannungsverfahren in der Psychotherapie

Entspannungsverfahren sind in der modernen Psychotherapie fest etabliert. Hierzu zählen z.B. progressive Muskel-Relaxation, autogenes Training, Biofeedback, Hypnose oder Atemübungen. Entspannungs- verfahren sind u.a. bei Depressionen, Angststörungen und Schmerzsyndromen als wirksam belegt. 

Mehr zu Entspannungsverfahren in der Psychotherapie


Depression

Eine Depression ist ein länger anhaltender Zustand mit Antriebsmangel, niedergedrückter Stimmungslage, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und Interessenverlust. Depressionen können heutzutage gut behandelt werden. Chronische Depressionen sind selten. 

Mehr zu Depression

Angst- und Panikstörung

Angst- und Panikstörungen lassen sich in verschiedene Subtypen unterteilen. Besonders häufig sind die Panikstörung, die generalisierte Angststörung sowie soziale Phobie und Agoraphobie. Die verhaltenstherapeutische Psychotherapie von Angststörungen führt häufig zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik.

Mehr zu Angst- und Panikstörung

Psychosomatik

Psychosomatische Störungen erscheinen in der ersten Zeit häufig besonders belastend, frustrierend und mysteriös. Bei unbehandelten psychosomatischen Störungen kann begleitend eine Depression auftreten. Häufig kann jedoch mit Psychotherapie eine deutliche Besserung erzeugt werden.

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Burnout

Unter einem "Burnout-Syndrom" wird im Allgemeinen ein Erschöpfungszustand verstanden, der stark einer Depression ähnelt und häufig auch mit typischen körperlichen Symptomen einhergeht. Hierzu zählen eine höhere Infektanfälligkeit, Blutdruckschwankungen oder Schmerzsyndrome. Auch Panikattacken können erstmalig auftreten.

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Zwangsstörung

Zwänge erzeugen einen großen inneren Druck bestimmte Handlungen oder Gedanken repetitiv ablaufen zu lassen.  Den Betroffenen ist die Unsinnigkeit der Zwänge häufig bewusst. Zwänge neigen unbehandelt dazu sich auszubreiten. Spontanheilungen sind selten. Zwangsstörungen weisen in Symptomatik und Psychotherapie eine Ähnlichkeit zu Angststörungen auf, erfordern jedoch ein anderes Vorgehen.

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ADHS im Erwachsenenalter

Die Symptomatik einer ADHS besteht im Erwachsenenalter häufig fort. Selbstorganisation und Umsetzung geplanter Aufgaben sind dann stark erschwert. Begleitend können soziale Interaktionsschwierigkeiten, Depressionen oder auch Suchterkrankungen auftreten. Die Behandlung kann mittels Psychotherapie und Medikamenten erfolgen.

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Essstörungen

Essstörungen können unterteilt werden in Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung. Essstörungen treten meistens im Jugendalter erstmalig auf. Insbesondere eine Anorexie kann in schweren Fällen lebensbedrohlich werden. Die Behandlung mittels Psychotherapie kann ambulant und stationär erfolgen.

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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Eine posttraumatische Belastungsstörung kann nach außergewöhnlich belastenden Ereignissen auftreten. Begleitend bestehen häufig Depressionen und ausgeprägte Schlafstörungen. Eine spezialisierte Psychotherapie führt oft zu einer deutlichen Besserung.

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